Weniger Dateigröße für WebP, ohne Umweg über JPG oder PNG
Wähle eine oder mehrere WebP-Dateien aus und passe die Komprimierung an deinen Einsatzzweck an. Das Format sowie Breite und Höhe bleiben erhalten. Enthält das Bild transparente Bereiche, bleiben auch diese möglich. Die Verarbeitung findet direkt in deinem Browser statt.
WebP bleibt besonders für Webseiten und moderne Bildabläufe praktisch
Die Komprimierung ist dann sinnvoll, wenn das vorhandene Format beibehalten werden soll und vor allem der Speicherbedarf zählt.
Bilder vor dem Hochladen optimieren
Große WebP-Dateien können vor dem Einsatz in einer Mediathek, einem Formular oder einem Projekt neu gespeichert werden.
Transparente Webgrafiken behalten
Logos, freigestellte Motive und Oberflächenelemente können weiterhin transparente oder halbtransparente Bereiche enthalten.
Bestehende WebP-Workflows nicht unterbrechen
Die Datei bleibt WebP. Es ist keine zusätzliche Konvertierung und kein späterer Wechsel zurück in das Ausgangsformat nötig.
Die passende Einstellung hängt stärker vom Motiv als von einem festen Standard ab
Fotos, Grafiken, Text und transparente Kanten reagieren unterschiedlich auf stärkere Komprimierung. Deshalb sollte das Ergebnis immer kurz geprüft werden.
Komprimierungsmodus wählen
„Ausgewogen“ passt für viele Dateien. „Maximal sparen“ priorisiert eine kleinere Datei, während „Hohe Qualität“ vorsichtiger arbeitet.
Zielgröße festlegen oder automatisch arbeiten
Du kannst die automatische Einstellung verwenden oder 256 KB, 512 KB, 1 MB beziehungsweise 2 MB als Ziel auswählen.
WebP-Dateien hinzufügen
Ziehe die Bilder in den Auswahlbereich oder öffne sie über den Dateidialog. Pro Durchgang sind bis zu zehn Dateien möglich.
Ergebnis vergleichen und herunterladen
Kontrolliere Dateigröße, Details und transparente Kanten. Speichere einzelne Dateien direkt oder lade mehrere Ergebnisse gesammelt als ZIP.
Ein kleineres WebP ist immer ein Abwägen zwischen Motiv und Einstellung
Eine feste Zielgröße kann hilfreich sein, ist aber nicht bei jedem Bild exakt erreichbar. Besonders kleine oder bereits optimierte Dateien bieten oft nur wenig Spielraum.
Format und Pixelmaße bleiben erhalten
Die Datei bleibt WebP. Breite und Höhe werden bei dieser Aufgabe nicht verändert.
Transparenz bleibt möglich
Vollständig und teilweise transparente Bereiche können im komprimierten WebP erhalten bleiben.
Stärkere Komprimierung kann sichtbar werden
Bei feinen Linien, Schrift, Farbverläufen oder harten Kanten können niedrige Qualitätsstufen eher auffallen als bei ruhigen Fotoflächen.
Das Original bleibt, wenn es kleiner ist
Erzeugt die Verarbeitung keine kleinere Datei, wird die bereits günstigere Ausgangsdatei beibehalten.
Keine Größenänderung: Diese Seite reduziert den Speicherbedarf einer WebP-Datei. Für weniger Pixel in Breite oder Höhe ist das Werkzeug zur Bildgrößenänderung gedacht.
Datenschutzerklärung lesenFragen zu Qualität, Transparenz und Zielgröße
Wie kann ich eine WebP-Datei verkleinern?
Wähle einen Komprimierungsmodus, füge die Datei hinzu, starte die Verarbeitung und lade anschließend das Ergebnis herunter.
Bleibt das Bild im WebP-Format?
Ja. Das Werkzeug komprimiert WebP und wandelt die Datei nicht in JPG, PNG oder ein anderes Format um.
Bleiben transparente Bereiche erhalten?
Ja. Enthält das WebP vollständig oder teilweise transparente Pixel, können diese im Ergebnis erhalten bleiben.
Ändern sich Breite und Höhe?
Nein. Die Bildmaße bleiben bei dieser Komprimierung unverändert.
Welcher Modus ist für den Anfang sinnvoll?
„Ausgewogen“ ist ein vernünftiger Startpunkt. Danach kannst du anhand von Darstellung und Dateigröße entscheiden, ob ein anderer Modus besser passt.
Wird die ausgewählte Zielgröße immer exakt erreicht?
Nein. Motiv, Ausgangsdatei und Qualitätsgrenzen bestimmen, wie nah das Ergebnis an den gewünschten Wert kommt.
Warum bleibt manchmal die Originaldatei erhalten?
Wenn die neu erzeugte Datei nicht kleiner ist, wird das bereits kompaktere Original beibehalten.
Kann ich mehrere WebP-Dateien gleichzeitig komprimieren?
Ja. Bis zu zehn Dateien können pro Durchgang ausgewählt und später einzeln oder gemeinsam als ZIP heruntergeladen werden.
Wann sollte ich WebP stattdessen in JPG oder PNG umwandeln?
Ein Formatwechsel ist nur sinnvoll, wenn ein Programm oder Upload-Feld WebP nicht akzeptiert oder wenn ein bestimmtes Zielformat ausdrücklich verlangt wird.
Werden meine Dateien hochgeladen?
Nein. Die ausgewählten Bilder werden für die Komprimierung nicht an den Website-Server übertragen.
Wenn WebP nicht das gewünschte Endformat ist
Die folgenden Werkzeuge sind nur dann passend, wenn die Datei zusätzlich konvertiert, in den Abmessungen geändert oder anderweitig bearbeitet werden soll.
WebP zu JPG
Erstelle ein JPG mit fester Hintergrundfarbe, wenn WebP nicht akzeptiert wird und Transparenz nicht benötigt wird.
WebP zu JPG umwandeln →WebP zu PNG
Speichere das Bild als PNG, wenn ein anderes Programm dieses Format verlangt und transparente Bereiche erhalten bleiben sollen.
WebP zu PNG umwandeln →Bildgröße ändern
Reduziere Breite und Höhe, wenn nicht nur die Dateigröße, sondern auch die Pixelmaße kleiner werden sollen.
Bildgröße ändern →Metadaten entfernen
Lösche eingebettete EXIF-, IPTC- oder XMP-Informationen, wenn genau diese Daten entfernt werden sollen.
Metadaten entfernen →Weitere Bildaufgabe gesucht? Auf der Startseite findest du den allgemeinen Komprimierer, Konverter und weitere Bearbeitungswerkzeuge.
Alle Bildwerkzeuge ansehenMit einer typischen Datei beginnen und die Unterschiede ansehen
Starte mit „Ausgewogen“, vergleiche anschließend Original und Ergebnis und entscheide erst danach, ob eine stärkere oder vorsichtigere Einstellung sinnvoll ist.
Zurück zum WebP-Komprimierer